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mechanicus

Germany
1078 Beiträge

Gesendet am: - 28/02/2017 :  14:34:46  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Ich empfinde es etwas aus der Zeit gefallen, von Papier etwas abtippen zu müssen.
Besser wäre es doch, wenn die Verordnung eingescannt und die Inhalte der entsprechenden Felder dann am PC damit ausgefüllt würden.
Also oben in der Rezeptleiste ein Knopf ähnlich wie zum Einlesen der Gesundheitskarte und "Zack", ist die Sache am PC ausgefüllt (natürlich einschließlich der Plausibilitätsprüfung). :-))

Entwicklung

Deutschland
1588 Beiträge

Gesendet am: - 28/02/2017 :  16:54:47  Profil ansehen  Besuche Entwicklung's Homepage  Antwort mit Zitat

Sehr viele Rezepte haben oberhalb des Arztstempels eine 2 D – Barcode. Dieser lässt sich scannen und adad95 übernimmt den Inhalt.

Beim Kauf eines entsprechenden Scanners darauf achten, dass dieser ein Foto macht und dann die Zeilen einzeln vom Foto automatisch decoded.
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SebastianKlien

Germany
389 Beiträge

Gesendet am: - 05/03/2017 :  20:55:55  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche SebastianKlien's Homepage  Antwort mit Zitat
Das ist dann jedoch wieder umständlich, da ich dem Scanner vorher sagen soll, dass er ein Foto macht.

Meine Banking software kann inzwischen eine normale Rechnung ohne QR Code oder 2d Barcode lesen und alle Daten in die Überweisung übertragen.
Das sollte mit dem Rezept doch auch funktionieren, da die Rezept ja standardisiert aussehen. Und dann würde auch das Chipkartenauslesen wegfallen.

Ich fände es sehr hilfreich. (und beim Lieblingskonkurrenten funktioniert es auch schon)

Sebastian Klien
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Entwicklung

Deutschland
1588 Beiträge

Gesendet am: - 07/03/2017 :  09:59:30  Profil ansehen  Besuche Entwicklung's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Das ist dann jedoch wieder umständlich, da ich dem Scanner vorher sagen soll, dass er ein Foto macht.
Umstellen braucht man einen Barcode – Scanner eigentlich nicht. In er Regel kann der es von Haus aus oder eben nicht.
Zitat:
Meine Banking software kann inzwischen eine normale Rechnung ohne QR Code oder 2d Barcode lesen und alle Daten in die Überweisung übertragen.
Das sollte mit dem Rezept doch auch funktionieren, da die Rezept ja standardisiert aussehen. Und dann würde auch das Chipkartenauslesen wegfallen.
Das einzige was Ihre Banking – Software kann, ist der Upload ins Rechenzentrum. Dort läuft dann eine entsprechend mächtige OCR - Software. Da Sie kein Rechenzentrum besitzen entfällt bei Ihren Rezepten diese Möglichkeit.
Zitat:
Ich fände es sehr hilfreich. (und beim Lieblingskonkurrenten funktioniert es auch schon)
Bei uns funktioniert die Übernahme der Rezeptdaten aus dem 2D – Barcode perfekt. Wenn Sie das hilfreich finden, investieren Sie 200 € in einen vernünftigen Barcodescanner und schon geht es.
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SebastianKlien

Germany
389 Beiträge

Gesendet am: - 12/03/2017 :  14:19:44  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche SebastianKlien's Homepage  Antwort mit Zitat
Schade, das rentiert sich bei uns nicht. Es sind maximal 25% aller Rezepte mit Barcode versehen...vielleicht was Gut die Zukunft

Sebastian Klien
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mechanicus

Germany
1078 Beiträge

Gesendet am: - 15/03/2017 :  14:21:22  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
@ Entwicklung
Schade, es würde mit dem Eincannen schneller und fehlerfreier gehen.
Technisch nicht anspruchsvoll. Im Prinzip werden vordefinierte Bereiche des Rezeptes mit OCR digitalisiert und die Daten zur weiteren Bearbeitung an das Programm übergeben.
Natürlich kann ich verstehen, dass man vor Arbeit zurückschreckt, die sich scheinbar nicht lohnt.
Andererseits fangen die "Mitbewerber" bereits damit an, dieses Feature bei sich zu bewerben, z.B. hier.
Sie kennen den berühmten Spruch von Gorbatschow? ;-)
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mechanicus

Germany
1078 Beiträge

Gesendet am: - 16/03/2017 :  09:21:21  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ersterfassung durch Entwicklung
(...), dass dieser ein Foto macht und dann die Zeilen einzeln vom Foto automatisch decoded.

Dann ließe sich der Dekodiervorgang doch problemlos in adad integrieren und für das Bild nutze ich den bereits vorhandenen Scanner?
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mechanicus

Germany
1078 Beiträge

Gesendet am: - 31/03/2017 :  15:02:38  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
@ Entwicklung
Um noch mal auf das Einlesen des gescannten Rezeptes zurück zu kommen.

Der Vorteil ist, dass die Heilmittelverordnung stets DIN A5 ist und die Felder immer an der selben Stelle stehen.
Der Ablauf wäre ungefähr so:
  • Einscannen des Rezeptes z.B. als png Bild
  • Teilen des Bildes in die entsprechenden Felder z.B. mittels convert (Imagage Magic)
  • Textauslesen der einzelnen Bilder mit Tesserect
  • Zuweisung des entsprechenden Feldinhalts
Das Teilbild mit mit der Krankenkasse extrahiert man aus einer mit 300 dpi gescannten Verordnung z.B. so:
convert -extract 560x50+145+85 Verordnung.png Teilbild.png

Dann Tesseract darüber laufen lassen und Sie haben den Feldinhalt für den Kostenträger.

Die Lizenzen zu Tesseract und convert kosten Sie nichts. ;-)
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Hand und Herz

102 Beiträge

Gesendet am: - 29/04/2017 :  07:32:33  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Antwort mit Zitat
Der Wunsch nach dem Einscannen des Rezeptes möchte ich unterstützen - obwohl ich mit meinem technischen Verständniss doch nichts mehr verstanden haben und meinen IT-Spezialisten dazu holen muss
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bomm

81 Beiträge

Gesendet am: - 01/05/2017 :  21:37:59  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ersterfassung durch mechanicus
Der Vorteil ist, dass die Heilmittelverordnung stets DIN A5 ist und die Felder immer an der selben Stelle stehen.

Vielleicht gilt das bei Physiotherapie.
Bei Logopädie gibt es normalerweise A4 / Muster 14 oder vom Zahnarzt/Kieferothopäden A6 / Muster 16
Bis auf die Patientendaten, die man besser von der Versichertenkarte bekommen kann, unterscheiden sich die Formulare deutlich.

Prinzipiell ist OCR keine schlechte Idee, aber wenn man sowieso genau kontrollieren muß, ob dabei kein Fehler passiert ist, hält sich die Zeitersparnis in Grenzen.

Und wenn ich dann noch an die Verordnungen denke, bei denen wegen einer Änderung Stempel und Unterschrift über bereits gedruckte Texte gesetzt wurde...
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mechanicus

Germany
1078 Beiträge

Gesendet am: - 02/05/2017 :  01:01:56  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
bomm: (...), unterscheiden sich die Formulare deutlich.
Da sehe ich nun aber wirklich kein Problem, weil diese unterschiedlichen Formulare an den Merkmalen automatisch erkannt werden und die textmäßig zu erkennenden Feldern den entsprechenden Formularen zugeordnet werden können. In einem Muster 14 steht z.B. der Name immer an der gleichen Stelle, genauso wie bei Muster 16, nur dort eben anderswo.
Bei handschriftlichen Texten muss man natürlich wie bisher arbeiten, eine Vereinfachung ergibt sich aber offensichtlich.
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herrmanj

Germany
221 Beiträge

Gesendet am: - 15/10/2017 :  14:09:17  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche herrmanj's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ersterfassung durch Entwicklung


Sehr viele Rezepte haben oberhalb des Arztstempels eine 2 D – Barcode. Dieser lässt sich scannen und adad95 übernimmt den Inhalt.



Ich habe mal gezählt, bei 62 Rezepten hatten bei mir 11 den Barcode und 51 Rezept keinen, dass wären dann gerade mal 18% der Rezepte bei dieser Stichprobe die einen Barcode haben. Auch aus diesem Grunde sollte man doch eher auf ein OCR, wie es der mechanicus fordert setzen. Beginnen könnte man doch erst einmal als Pilotversuch mit dem häufigsten Rezept (Physiotherapie Muster 13 (1.2017)?).

Geändert durch - herrmanj am 15/10/2017 14:12:40
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