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 Dauerhaftes Lastschriftmandat
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Andreas Simon

Germany
68 Beiträge

Gesendet am: - 08/02/2026 :  21:05:03  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Antwort mit Zitat
2014 (!) hatte ich als Verbesserungsvorschlag schon einmal eingereicht, dass wir dringend ein dauerhaftes Lastschriftmandat wünschen, das in adad hinterlegt werden kann und den automatischen Einzug aller Forderungen auslöst. Sind wir wirklich die einzigen, denen das fehlt? Gerade bei Patienten im Pflegeheim wünschen sich Betreuer häufig dieses Arbeitserleichterung.

mechanicus

Germany
2075 Beiträge

Gesendet am: - 09/02/2026 :  12:24:21  Profil ansehen  Antwort mit Zitat
Würde ich mir auch wünschen, aber vermutlich wird das in adad95 nichts mehr.

Ich passe den Verwendungszweck scriptgesteuert vor dem Import ins Bankprogramm an.

Damit könnte auch die wiederkehrende Lastschrift bewerkstelligt werden.
Die betreffende Information steht in der XML-Datei im Segment "<SeqTp>".
  • <SeqTp>OOFF</SeqTp> Einmaliger Einzug
  • <SeqTp>FRST</SeqTp> Erster mehrmaliger Einzug
  • <SeqTp>RCUR</SeqTp> Alle weiteren mehrmaligen Einzüge
  • <SeqTp>FNAL</SeqTp> Letzter mehrmaliger Einzug, ist optional
Die mehrmaligen und die einmaligen Lastschriften müssen aber entweder in separaten XML-Dateien gesendet werden oder innerhalb einer Datei in eigenen <PmtInf> Blöcken.

Es wäen noch andere Sachen im Script zu berücksichtigen, aber das würde hier zu weit führen.
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Entwicklung

Deutschland
1994 Beiträge

Gesendet am: - 10/02/2026 :  09:57:28  Profil ansehen  Besuche Entwicklung's Homepage  Antwort mit Zitat
Das mit dem Skript hört sich ja toll an,
wie löst man dann das Problem, dass der Zahlungspflichtige i.d.R. 14 Tage vor Einzug über den Betrag und das Datum informiert werden muss per Skript.
Folgelastschriften haben immer die gleiche Mandatsreferenz. Die tolle Umsetzung per Skript würde mich doch sehr interessieren. Außerdem tauchen bei der Nutzung von Folgelastschriften möglicherweise Fristenprobleme auf.

Wir tauschen Lastschriften für Mitgliedsbeiträge mit Erst – und Folge Lastschriften aus und haben uns schon 2014 dazu entschlossen für alle andere Rechnungen nur Erstlastschriften zu unterstützen. Auf der Rechnung / Lastschriftgenehmigung lassen sich dann die notwendigen Angaben auch fristgerecht kommunizieren. Gerade die von dem Threadstarter genannten Betreuer werden sicher kaum auf die Rechnung für die Unterlagen / die Zuzahlungsbefreiung verzichten können.
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mechanicus

Germany
2075 Beiträge

Gesendet am: - 10/02/2026 :  19:33:13  Profil ansehen  Antwort mit Zitat
@Entwicklung:

Da ich die wiederkehrende Lastschrift nur sehr selten benötige, sehe ich für mich keinen Grund, ein fertiges Skript dafür zu erstellen. Ich wollte hier an dieser Stelle nur aufzeigen, dass das möglich ist.

Wie Sie wissen, ist die 14-Tages-Frist nicht zwingend vorgegeben, sondern Vereinbarungssache.
In den SEPA-RULES steht sinngemäß, dass der Gläubiger dem Zahler den Betrag und das Fälligkeitsdatum vor dem Einzug mitteilen muss.
Und zwar spätestens 14 Kalendertage vor dem Fälligkeitstermin, sofern nichts anderes vereinbart wurde. Eine entsprechende Anpassung der Druckvorlage der Rechnung wäre also völlig ausreichend.

Die Mandatsreferenz wäre da schon etwas anspruchsvoller, könnte aber über ein Flag in der Patientenverwaltung unter "Zusatz" eingerichtet werden, z.B.:
  • Inhalt von "Zusatz Feld 9" leer --> Einmaleinzug --> neue Mandatsreferenz
  • Inhalt von "Zusatz Feld 9" nicht leer --> Wiederkehrender Einzug --> alte (feste) Mandatsreferenz
Das Feld kann dann von Script mittels SQL-Abfrage ausgewertet werden.

Wiederkehrende SEPA-Lastschriften sind kein Hexenwerk und im Wirtschaftsleben fester Bestandteil bei Zahlungsvorgängen, ohne dass "Fristenprobleme" auftauchen. Sie selber setzen sie nach eigenem Bekunden ja ein, warum also nicht bei Dauerpatienten für die Zuzahlungen?

Ich gehe jetzt mal nicht darauf ein, wie die Zuzahlungsrechnungen zum Patienten kommen, das sollte eigentlich nicht das Problem sein.
Andreas Simon meinte auch eher die Unbequemlichkeit des Zahlungsvorgangs.
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