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mechanicus

Germany
1263 Beiträge

Gesendet am: - 20/07/2018 :  08:29:22  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Mit zunehmender Zeit und wachsender Datenmenge wird die Datensicherung immer umfangreicher.
Besteht die Möglichkeit einer inkrementellen Datensicherung in der SQL-Version?

herrmanj

Germany
367 Beiträge

Gesendet am: - 20/07/2018 :  16:27:10  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche herrmanj's Homepage  Antwort mit Zitat
Ich benutze fürs Backup wie von RD empfohlen die Software von sqlbackupandftp. Da ist es möglich auch nur ein Differential Backup durchzuführen. Allerdings ist die Version, die diese Feature beinhaltet nicht kostenlos. Daher nutze ich es nicht. Habe ja auch erst 800MB und da dauert ein komplettes Backup gerade mal 1 Minute.

https://sqlbackupandftp.com/features

Jan H.

Geändert durch - herrmanj am 20/07/2018 16:34:21
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mechanicus

Germany
1263 Beiträge

Gesendet am: - 20/07/2018 :  19:32:07  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
herrmanj:    Ich benutze fürs Backup wie von RD empfohlen die Software von sqlbackupandftp. (...) Habe ja auch erst 800MB und da dauert ein komplettes Backup gerade mal 1 Minute.
Dann sicherst Du lokal und nicht auf einen FTP-Server? Ist etwas unsicher wegen Einbruch/Brand/Überspannung, usw.

Eventuell wäre die Professional-Version tatsächlich sinnvoll, auch wegen der inkrementellen Möglichkeit und der ssl/tsl-Version, kostet aber ca. 111 € (eventuell mit EUSt dann 132 €) und ich könnte dann ohne den Umweg über mein Linux-Script sichern.

Hat jemand irgendwelche Erfahrungen mit dem SQL Server Management Studio? Das gibt es kostenlos bei Microsoft und kann auch eine differenzielle Datensicherung.

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herrmanj

Germany
367 Beiträge

Gesendet am: - 20/07/2018 :  23:40:06  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche herrmanj's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Ersterfassung durch mechanicus
Dann sicherst Du lokal und nicht auf einen FTP-Server? Ist etwas unsicher wegen Einbruch/Brand/Überspannung, usw.




Na ja, erst lokal und nach 10 Minuten ist es automatisch durch den Datenaustausch in einer deutschen Cloud. In den 10 Minuten darf es dann die von Dir genannten Ereignisse nicht geben. Ansonsten ist es sicher.
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mechanicus

Germany
1263 Beiträge

Gesendet am: - 21/07/2018 :  16:31:26  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
herrmanj:    Na ja, erst lokal und nach 10 Minuten ist es automatisch durch den Datenaustausch in einer deutschen Cloud.
Gute Idee, aber hast Du auch die Transportverschlüsselung tsl/ssl fest eingestellt? Es muss von der "Cloud" sichergestellt sein, dass alle unverschlüsselten Anfragen abgewiesen werden.

Statt auf einem fremden Server sichere ich auf einen eigenen FTP-Server. Dabei handelt es sich um die FritzBox bei mir zu Hause, die mit einem 16 GB USB-Stick versehen ist.
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herrmanj

Germany
367 Beiträge

Gesendet am: - 21/07/2018 :  19:12:56  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche herrmanj's Homepage  Antwort mit Zitat
Die Idee ist auch nicht übel, aber auch nicht 100% sicher. Fritzboxen wurden vor Jahren auch schon "geknackt".

Geändert durch - herrmanj am 21/07/2018 19:14:54
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mechanicus

Germany
1263 Beiträge

Gesendet am: - 22/07/2018 :  11:05:19  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Dauernd, und nicht nur vor Jahren, werden Windowssysteme geknackt, nutzt Du sie deshalb etwa nicht?

Die Sicherheit fängt beim Nutzer an, und da liegt einiges im Argen. So nutzen z.B. immer noch die meisten das ftp-Protokoll, obwohl damit Nutzernamen, Passwörter und Daten unverschlüsselt und für jeden einsehbar übertragen wurden.
Sind durch solche Schlamperei die Zugangsdaten dem Angreifer bekannt, ist natürlich "die Fritzbox geknackt", übrigens auch die vermeintlich sichere Cloud.

Und wie verhält es sich mit der Qualität der Passwörter? Die häufigster lauten auf Variationen von "1234" (Hamburger Abendblatt).

Ich muss wegen dem Fernzugriff von zu Hause den ssl-Port 22 des Praxisservers offen lassen. Laut Protokolldatei finden dort fast jede Minute Angriffsversuche meist aus Russland und China statt. Aber wer weiss schon, wie und wo diese Protokolle zu lesen sind? Die meisten denken doch, dass ihnen nichts passiert und wiegen sich in Sicherheit.


Edit: Die Sicherheit der eigenen Passwörter kann man hier überprüfen.
Ein kryptischer Nutzername wie SaiNg5Ei statt ftpuser (Standardvorgabe) ist ebenfalls hilfreich.

Geändert durch - mechanicus am 22/07/2018 12:34:33
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