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4ZsumsyK8fH2

41 Beiträge

Gesendet am: - 24/08/2018 :  16:20:03  Profil ansehen  Antwort mit Zitat
Das Thema wurde zwar bereits öfter diskutiert, aufgrund des technischen Fortschritts und des nicht unerheblichen Nutzen möchte ich es trotzdem nochmal aufgreifen:


Neben der vereinfachten Rezepterfassung besteht auch beim Scannen der Rezepte erhebliches Zeiteinsparungspotenzial:

So wäre es z.B. denkbar, alle Rezepte einer Abrechnung als Stapel zu Scannen. Adad durchsucht dann die Scans im Hintergrund nach z.B. der Versicherungsnummer, dem Datum oder der eingedruckten adad internen Belegnummer und hinterlegt das jeweils zugehörige Rezept beim PAT.

Selbst bei einer angenommenen Fehlerquote von 10 % wäre dies immernoch eine erhebliche Zeitersparnis.

Meiner Meinung nach muss das technisch in der heutigen Zeit definitiv möglich sein.

Weiterhin noch ein evtl. kurzfristig umsetzbarer Vorschlag: neben "Farbe" und "Graustufen" sollte die Option "Schwarz /Weiss" beim Scannen auswählbar sein. Momentan geht das zwar über Umwege ("Zeige Bildschirmmaske der Quelle") auch, aber wesentlich unkomfortabler.

Grund ist einfach, dass ein farbiger Scan zig mal so viel Speicherplatz wie ein schwarz/weisser in Anspruch nimmt und somit die Datenbank nicht unnötig groß wird.


Evtl kann sich die Entwicklung ja mal damit auseinandersetzen?

https://www.abbyy.com/de-de/news/automatisierte-rezepterfassung-mit-abbyy-mehrwert-fuer-apotheke-software/#sthash.3zlxTR2O.dpbs

Geändert durch - 4ZsumsyK8fH2 am 24/08/2018 19:23:45

Entwicklung

Deutschland
1721 Beiträge

Gesendet am: - 27/08/2018 :  15:32:54  Profil ansehen  Besuche Entwicklung's Homepage  Antwort mit Zitat
Das Thema OCR begleitet mich schon fast mein gesamtes Berufsleben. Der Fortschritt ist marginal.

Wie der aktuelle Stand der Dinge ist, lässt sich hier gut nachlesen. (Bitte oben mit dem Lesen beginnen. ) https://physio.de/forum5/physiotherapie/rz-scanner-theorg/1/144340/160736#msg-160736

Unsere eigenen Tests bestätigen in etwa die wiedergegebenen Erfahrungen.

Wir bieten die Möglichkeit 80% der auf dem Rezept verfügbaren Daten mit einem Barcode Reader sicher und zuverlässig zu lesen. Die Anzahl der Kunden die das nutzen ist überschaubar.

Die Vorstellung, Rezepte im Stapel zu scannen und diese dann im Hintergrund anzulegen wird wohl nie möglich sein. Es fehlen einfach zu viele Informationen die für die Rezeptanlage notwendig sind.

Schwarz / Weiß Scans lassen sich, je nach benutzter Hardware oft nicht in der Qualität erneut drucken wie es eigentlich sein sollte. Scans werden, aus 'Platzgründen' nicht in der Datenbank abgelegt. Daher besteht auch keine Notwendigkeit einen Schwarz / Weiß Scan zu ermöglichen.


Zitat:
Adad durchsucht dann die Scans im Hintergrund nach z.B. der Versicherungsnummer, dem Datum oder der eingedruckten adad internen Belegnummer und hinterlegt das jeweils zugehörige Rezept beim PAT.


Ja, guter Vorschlag, wenn wir folgendes Problem gelöst haben. Ein Dokumentenscanner erzeugt i.d.R eine Datei.
Bei der Einstellung eine Datei kann ich dann nur berechnen nach wie viele mm ein neues Rezept beginnt und entsprechend das PDF teilen. Wenn dann ein Rezept schief durchgezogen wird, wird es mit dem Berechnen schwierig und man schneidet alle folgenden Rezepte durch. Da maskierte OCR die zu erkennenden Nummer anhand der festgelegten Position findet ist es spätestens jetzt mit den automatischen Zuordnen vorbei.



Zitat:
Evtl kann sich die Entwicklung ja mal damit auseinandersetzen? ....

Da ABBYY Produkte beim Enduser mit einem Hardware Kopierschutz aka Dongel ausgeliefert werden müssen, werden wir das nicht benutzen.

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4ZsumsyK8fH2

41 Beiträge

Gesendet am: - 27/08/2018 :  18:36:24  Profil ansehen  Antwort mit Zitat
Beim Thema OCR gebe ich Ihnen recht. Aber die Möglichkeit, in s/w zu scannen halte ich weiterhin für sehr sinnvoll. Auch, wenn die Scans nicht in der DB abgelegt werden, müssen Sie mit gesichert werden. und die Sicherung dauet mit zunehmender Größe immer länger.

Ist die programmtechnische Umsetzung hierfür wirklich so aufwendig?

Geändert durch - 4ZsumsyK8fH2 am 27/08/2018 18:38:21
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mechanicus

Germany
1295 Beiträge

Gesendet am: - 27/08/2018 :  23:57:53  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
Entwicklung:    Wie der aktuelle Stand der Dinge ist, lässt sich hier gut nachlesen.
Unsere eigenen Tests bestätigen in etwa die wiedergegebenen Erfahrungen.
OK, dann ist das doch nicht so gut, wie ich dachte.
Zitat:
Entwicklung:    Wir bieten die Möglichkeit 80% der auf dem Rezept verfügbaren Daten mit einem Barcode Reader sicher und zuverlässig zu lesen. Die Anzahl der Kunden die das nutzen ist überschaubar.
Na ja, die Vorteile gegenüber einem Chip-Lesegerät ja auch. Einzige Zusatzinfos sind beim Barcode die Arzt- und Betriebsstättennummer, mehr nicht.

Geändert durch - mechanicus am 28/08/2018 00:15:52
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mechanicus

Germany
1295 Beiträge

Gesendet am: - 28/08/2018 :  00:14:23  Profil ansehen  E-Mail an den Autor  Besuche mechanicus's Homepage  Antwort mit Zitat
Zitat:
4ZsumsyK8fH2:    Auch, wenn die Scans nicht in der DB abgelegt werden, müssen Sie mit gesichert werden. und die Sicherung dauet mit zunehmender Größe immer länger.
Die Zeit, die für eine Datensicherung benötigt wird, ist nun aber wirklich zu vernachlässigen. Ich habe das auf 3 Uhr morgens eingestellt und die Datensicherung landet dann scriptgesteuert auf meinen FTP-Server 15 km entfernt. Ob das Ganze nun um 4 oder um 5 Uhr fertig ist, kann mir egal sein.
Zeitkritisch wird das natürlich erst bei einer durch Datenverlust bedingten Rücksicherung.

Wenn die Scans aber auf der Festplatte sind, kannst Du sie doch in das geeignete Format bringen. Ich nutze dazu gerne für die scriptgesteuerte Bildbearbeitung ImageMagick.
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